Neue Ideen für Guatemala

Der Kaffee der lateinamerikanischen Perle ist beliebter denn je. Und damit der Genuss künftig unbeschwerter stattfinden kann, gibt es immer mehr Ideen zur Unterstützung der lokalen Kaffee-Bauern. In der Vergangenheit ging der Kaffee durch viele Hände, bevor er in Europa genossen werden konnte. Es waren teilweise unzählige Zwischenhändler, die sich alle ihr Stück vom Kuchen abschneiden wollten. Hiermit soll langfristig Schluss sein. Immer mehr Organisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Kaffee-Bauern zu helfen, indem sie ihnen eine Struktur aufbauen, mit deren Hilfe sie ihren Kaffee selbst in Europa und auch anderswo in der Welt vermarkten können.

Das Konzept zur verbesserten Selbstvermarktung richtet sich vor allem an die kleineren Kaffee-Bauern

Dadurch ergeben sich wertvolle Vorteile, von denen auch der heimische Konsument in Deutschland profitiert. Durch die neugeschaffene Nähe des Kaffee-Bauern zum Endverbraucher ergibt sich ein völlig anderes Verständnis vom tatsächlichen Bedarf der Menschen. Dies betrifft vor allem die Anbauweise und die Pflege der Pflanzen. War es dem Bauern in der Vergangenheit meist völlig egal, ob eine hohe Bio-Qualität erreicht wird oder nicht, so ändert sich diese Haltung zunehmend. Dass sich diese neue Entwicklung auch positiv auf das Bankkonto des Kaffee-Bauern auswirkt, hilft der Entwicklung ebenso. Die Faktoren Geld und Verdienst sind extrem wichtig, um bei den Bauern die nötige Akzeptanz zu erzeugen.

Der Kaffee-Genuss wird immer unbeschwerter

Dies sind Schritte in die richtige Richtung, auch wenn es erst einmal nur die kleinen Bauern sind, denen hier neue Wege aufgezeigt werden. Es zeigt aber auch, dass die oft beschimpfte Globalisierung und Digitalisierung Möglichkeiten bietet, die es vorher nicht gegeben hat. Mehr Transparenz und Teilnahme sind so erst möglich geworden und neue Wege der Zusammenarbeit entstanden. Durch diese stetigen Verbesserungen wird der Genuss einer Tasse Kaffee immer unbeschwerter.

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